Anwendungsgebiete

RWA-Brandrauchentlüftung

Rauchableitung (RWA-Funktion)

Alle Bundesländer fordern in ihren Bauvorschriften, ergänzend zu den bundesweiten Regelungen ( OIB_Brandschutz.pdf [582 KB] und Rauchkontrolle_oebfv.pdf [212 KB]) und den detailierten Bemessungsverfahren laut TRVB S 125 als Bestandteil eines integralen Brandschutzkonzepts entsprechende Öffnungen im Gebäude, die der Rauchableitung dienen.

Unterschieden wird in maschinelle Abluftführung und "natürliche" RWA-Öffnungsflächen z.B. Klappen im Dachbereich oder Lamellen. Beide Funktionssysteme erfordern eine abgestimmte Nachströmöffnung. Die Nachströmöffnungen können z.B. in den Fenstern als Kipp-Klapp oder Lamellenöffnung mit 24V E-Antrieb und entsprechender Steuerungskombination mit den Abluftführungen ausgebildet sein.
Die Bemessung der entsprechenden RWA-Zu-und-Abluftflächen erfolgt, wenn nicht anders geregelt durch die detailierte Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes des Projekts, welches alle Schutzziele umfasst, dies geschiet durch befuhgte technische Büros.

   


Wirtschaftlichkeit

Hochwertige Lamellenfenster Stellen bei allen Vergleichsberechnungen die wirtschaftlichste Form der Kombination von RWA und natürlicher Belüftung (Entlüftung) dar. Die individuelle Lamellenstellung ermöglicht vergleichsweise einen vielfachen Lüftungsquerschnitt gegenüber Kipp- oder Klappflügelvarianten.

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